Projekterfolg durch Kommunikation sichern
Unsere Mission ist es, durch strategische Projektkommunikation dazu beizutragen, dass Zukunftsinvestitionen auch in Deutschland umgesetzt werden können. Wir helfen unseren Kunden als Full-Service-Partner, ihre Projekte an den Schnittstellen von Medien, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft anschlussfähig zu kommunizieren.
Von Vorfeldanalysen und Strategieentwicklung über aktives Stakeholder-Management, Bürgerkommunikation, Beteiligung und laufendes Monitoring bis zum erfolgreichen Projektabschluss.
Ihr Projekt braucht besonders gute Kommunikation?
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Sprechen Sie uns an
Vera Eich
Senior-Beraterin Projekt- und Akzeptanzkommunikation

Referenzen

Bürgerbeteiligung von Kindern mit direkter Wirkung
Partizipation von Anfang an: Kinder erhoben ihre Perspektiven mit Rundfahrten, Fragebögen und Karten, priorisierten Problemorte und stimmten über Maßnahmen ab. Das gemeinsam organisierte Kunstfestival an der Bushaltestelle wurde zur sichtbaren Kommunikationsbühne.

Bürgerforen für die Konversionsgebiete Franklin und Spinelli
Anwohner-Management für Mannheim: Wir unterstützten die GBG dabei, erstmals einen sicheren Raum für Dialog zu den Konversionsgebieten Franklin und Spinelli zu schaffen. So konnten Anwohnerinnen und Anwohner ihre Anliegen direkt mit Fachleuten der Stadt Mannheim und der GBG austauschen.
Was können Projektkommunikation und Bürgerkommunikation leisten?
Projekte scheitern selten an der Technik. Sie scheitern an fehlendem Vertrauen, an Widerständen, die sich hätten vermeiden lassen – und an Kommunikation, die zu spät kam oder die falschen Menschen erreicht hat. Professionelle Projektkommunikation und Bürgerkommunikation sind deshalb kein Zusatz zur Projektplanung. Sie sind ein integraler Bestandteil davon.
Warum Akzeptanzkommunikation heute unverzichtbar ist
Ob Windkraftanlage, Wärmenetz, Straßenbau, Industrieansiedlung oder Infrastrukturprojekt: Die Gesellschaft erwartet, dass Vorhaben, die den öffentlichen Raum betreffen, frühzeitig und verständlich erklärt werden – lange bevor die Bagger rollen. Betroffene wollen informiert, gehört und – je nach Projekt – aktiv beteiligt werden. Rechtliche Vorgaben, Leitlinien wie die VDI 7000 und wachsende gesellschaftliche Ansprüche machen Bürgerkommunikation und Akzeptanzkommunikation zur Pflicht. Wie sie gestaltet wird, bleibt eine strategische Entscheidung.
Wer diese Entscheidung vernachlässigt, riskiert mehr als schlechte Presse: Klageverfahren gegen Genehmigungen, organisierter Widerstand, politischer Gegenwind und im schlimmsten Fall das Ende des Projekts sind reale Konsequenzen mangelhafter Kommunikation.
Was gute Projektkommunikation konkret leistet
Professionelle Akzeptanzkommunikation und Bürgerkommunikation:
• sichern die reibungslose Projektdurchführung
• reduzieren das Risiko von Klagen und negativer Presse
• identifizieren kritische Themen frühzeitig – und machen sie damit handhabbar
• wirken Gerüchten und Fehlinformationen gezielt entgegen
• verhindern die Bildung von Fronten
• schaffen eine belastbare Vertrauensbasis mit allen Stakeholdern
• erhöhen die Akzeptanz für Projekt und Projektträger
• stellen Transparenz über Ziele, Mittel und Auswirkungen her
• liefern wertvolle Impulse aus der Betroffenenperspektive für eine optimierte Planung
Kommunikation als Schutz der Investition
Gerade bei kapitalintensiven Projekten gilt: Die Kosten professioneller Projektkommunikation sind im Verhältnis zur Gesamtinvestition gering. Ihr Nutzen ist es nicht. Sie sichern den Zeitplan, schützen das Budget und bewahren die Reputation – von Unternehmen ebenso wie von Kommunen und öffentlichen Trägern.
Bürgerbeteiligung und Stakeholder-Kommunikation sind dabei kein Selbstzweck. Sie sind das kommunikative Fundament, auf dem erfolgreiche Projekte gebaut werden.
Wie ist die Situation in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen?
Gerade im dicht besiedelten Südwesten Deutschlands, in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen konkurriert jedes Projekt unweigerlich mit anderen Nutzungsarten. Hier reduzieren Bürgerkommunikation und Akzeptanzkommunikation die Gefahr von Projektverzögerungen und schützen die Investitionen der Vorhabenträger.
Wir kennen insbesondere im dicht besiedelten Südwesten Deutschlands nicht nur die Verhältnisse und Eigenarten vor Ort – sei es in der Metropolregion Rhein-Neckar, in Mannheim, Rheinhessen, der Pfalz, dem hessischen Ried südlich von Darmstadt, in Nordbaden, Südbaden, Karlsruhe, Pforzheim und Stuttgart, im Odenwald und Schwarzwald, Mainz und Kaiserslautern. Wir verfügen in Hessen, Baden-Württemberg und der Pfalz auch über entsprechende Kontakte zu Medien, Zivilgesellschaft und Entscheidern in Politik, Verwaltung und Genehmigungsbehörden, die wir für das Stakeholder-Management, die Akzeptanzkommunikation und Bürgerkommunikation einsetzen.
Carta baut für Vorhabenträger Vertrauen auf, kanalisiert das Partizipationsbedürfnis produktiv und hilft, die bestmöglichen Voraussetzungen für einen zügigen Projektfortschritt zu schaffen. Wir sind geübt darin, Betroffene zu identifizieren, ihre Motivationen zu verstehen sowie Konfliktpotenziale und mögliche Widerstände frühzeitig zu erkennen. Auf dieser Basis entwickeln wir anschlussfähige Narrationen für alle Betroffenen und Handlungsoptionen, um die Deutungshoheit zu wahren oder wiederzuerlangen. Gerne setzen wir unseren Erfahrungs- und Informationsvorsprung auch für Ihr Vorhaben ein.






