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Carta

Projektkommunikation

Projekterfolg durch Kommunikation sichern

Unsere Mission ist es, durch strategische Projektkommunikation dazu beizutragen, dass Zukunftsinvestitionen auch in Deutschland umgesetzt werden können. Wir helfen unseren Kunden als Full-Service-Partner, ihre Projekte an den Schnittstellen von Medien, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft anschlussfähig zu kommunizieren.

Von Vorfeldanalysen und Strategieentwicklung über aktives Stakeholder-Management, Bürgerkommunikation, Beteiligung und laufendes Monitoring bis zum erfolgreichen Projektabschluss.

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Vera Eich

Senior-Beraterin Projekt- und Akzeptanzkommunikation

Projektkommunikation von Carta

Was können Projektkommunikation und Bürgerkommunikation leisten?

Projekte scheitern selten an der Technik. Sie scheitern an fehlendem Vertrauen, an Widerständen, die sich hätten vermeiden lassen – und an Kommunikation, die zu spät kam oder die falschen Menschen erreicht hat. Professionelle Projektkommunikation und Bürgerkommunikation sind deshalb kein Zusatz zur Projektplanung. Sie sind ein integraler Bestandteil davon.

Warum Akzeptanzkommunikation heute unverzichtbar ist

Ob Windkraftanlage, Wärmenetz, Straßenbau, Industrieansiedlung oder Infrastrukturprojekt: Die Gesellschaft erwartet, dass Vorhaben, die den öffentlichen Raum betreffen, frühzeitig und verständlich erklärt werden – lange bevor die Bagger rollen. Betroffene wollen informiert, gehört und – je nach Projekt – aktiv beteiligt werden. Rechtliche Vorgaben, Leitlinien wie die VDI 7000 und wachsende gesellschaftliche Ansprüche machen Bürgerkommunikation und Akzeptanzkommunikation zur Pflicht. Wie sie gestaltet wird, bleibt eine strategische Entscheidung.

Wer diese Entscheidung vernachlässigt, riskiert mehr als schlechte Presse: Klageverfahren gegen Genehmigungen, organisierter Widerstand, politischer Gegenwind und im schlimmsten Fall das Ende des Projekts sind reale Konsequenzen mangelhafter Kommunikation.

Was gute Projektkommunikation konkret leistet

Professionelle Akzeptanzkommunikation und Bürgerkommunikation:

sichern die reibungslose Projektdurchführung

reduzieren das Risiko von Klagen und negativer Presse

identifizieren kritische Themen frühzeitig – und machen sie damit handhabbar

verhindern die Bildung von Fronten

schaffen eine belastbare Vertrauensbasis mit allen Stakeholdern

erhöhen die Akzeptanz für Projekt und Projektträger

liefern wertvolle Impulse aus der Betroffenenperspektive für eine optimierte Planung

stellen Transparenz über Ziele, Mittel und Auswirkungen her

wirken Gerüchten und Fehlinformationen gezielt entgegen

Kommunikation als Schutz der Investition

Gerade bei kapitalintensiven Projekten gilt: Die Kosten professioneller Projektkommunikation sind im Verhältnis zur Gesamtinvestition gering. Ihr Nutzen ist es nicht. Sie sichern den Zeitplan, schützen das Budget und bewahren die Reputation – von Unternehmen ebenso wie von Kommunen und öffentlichen Trägern.

Bürgerbeteiligung und Stakeholder-Kommunikation sind dabei kein Selbstzweck. Sie sind das kommunikative Fundament, auf dem erfolgreiche Projekte gebaut werden.

Referenzen

Projektkommunikation für die Neue Parkmitte im Luisenpark

Wir haben den Mannheimer Luisenpark unterstützt in der Kommunikation der Neugestaltung des Parkzentrum zur Bundesgartenschau 2023 und darüber hinaus – von der Strategieberatung über die Umsetzung des Storytellings bis zum Reporting.

Akzeptanzkommunikation für Infrastrukturprojekt am Bodensee

Gemeinsam Wasserversorgung sichern: Wir begleiten den Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung (BWV) zusammen mit unserer Partneragentur Kaltwasser in einem Jahrhundert-Infrastrukturprojekt.

Bürgerkommunikation für ein brandneues Konzept

Wohnen, arbeiten, gesund bewegen – vereint in einem nachhaltigen Multitalent-Gebäude: Die Gewinnung der öffentlichen Akzeptanz für so ein ungewöhnliches Projekt erfordert passgenaue Kommunikation und das Einbeziehen aller Stakeholder. 

Transparente Bürgerbeteiligung im Windkraftdialog

Maximale Transparenz in der Bürgerbeteiligung: Info-Markt als Auftakt, ein breit besetzter Bürger-Beirat und ein anonymer Fragenkanal mit öffentlicher Beantwortung machten Positionen hörbar und Kompromisse nachvollziehbar.

Bürgerbeteiligung von Kindern mit direkter Wirkung

Partizipation von Anfang an: Kinder erhoben ihre Perspektiven mit Rundfahrten, Fragebögen und Karten, priorisierten Problemorte und stimmten über Maßnahmen ab. Das gemeinsam organisierte Kunstfestival an der Bushaltestelle wurde zur sichtbaren Kommunikationsbühne.

Bürgerforen für die Konversionsgebiete Franklin und Spinelli

Anwohner-Management für Mannheim: Wir unterstützten die GBG dabei, erstmals einen sicheren Raum für Dialog zu den Konversionsgebieten Franklin und Spinelli zu schaffen. So konnten Anwohnerinnen und Anwohner ihre Anliegen direkt mit Fachleuten der Stadt Mannheim und der GBG austauschen.