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Bilanz 2018: Volksbank Kur- und Rheinpfalz weiter auf Erfolgskurs

Bilanz 2018: Volksbank Kur- und Rheinpfalz weiter auf Erfolgskurs

Bilanz 2018: Volksbank Kur- und Rheinpfalz weiter auf Erfolgskurs

+++ Speyer, 08.02.2019. Im Jahr 2018 hat die Volksbank Kur- und Rheinpfalz ein überdurchschnittlich gutes Ergebnis erzielt. Am vergangenen Freitag präsentierte der Vorstand um Sprecher Rudolf Müller die Zahlen des zurückliegenden Geschäftsjahres und berichtete über abgeschlossene und geplante Projekte der Bank sowie die angestrebte Fusion mit der RV Bank Rhein-Haardt.

 

Erfolgreiche Geschäftsentwicklung

Bilanzsumme, Kundeneinlagen, Kreditvolumen, Eigenkapital: Die Volksbank Kur- und Rheinpfalz hat im zurückliegenden Geschäftsjahr bei allen wesentlichen Kennzahlen deutlich zugelegt, erklärte Vorstandssprecher Rudolf Müller. Die Bilanzsumme wuchs gegenüber dem Vorjahr um 308 Millionen Euro (9,4 %) auf ca. 3,6 Mrd. Euro, die Kundeneinlagen stiegen um 4,9 % auf ca. 2,5 Mrd. Euro und die Kundenkredite um 8,4 % auf ca. 2,7 Mrd. Euro, während sich die Eigenkapitalausstattung um 7,1 % auf 390 Mio. Euro verbesserte.

 

Nachfrage nach Immobilienfinanzierungen unverändert hoch

Das Neukreditvolumen stieg 2018 deutlich auf rund 752 Mio. Euro an. Innerhalb der letzten fünf Jahre ist das Volumen der neu vergebenen Kredite um 47 % gewachsen – auch, weil die Höhe der bewilligten Kredite gestiegen ist: Lag das durchschnittliche Kreditvolumen 2013 noch bei 130.000 Euro, waren es im zurückliegenden Geschäftsjahr bereits 185.000 Euro. Ein wesentlicher Treiber für diese Entwicklung ist die weiterhin hohe Immobiliennachfrage in der Metropolregion Rhein-Neckar. Die Entwicklung der Immobilienpreise spiegele sich in den höheren Kreditanträgen wider, während sich das Niedrigzinsumfeld weiterhin sehr stark auf die Kreditvergabe auswirke, so Volksbank-Vorstand Till Meßmer. Mit 60 Mio. Euro (+ 11,1 %) erreichte das Volumen der Immobilienvermittlungen bei der Volksbank Kur- und Rheinpfalz erneut einen Höchststand. Im Wertpapiergeschäft hingegen konnte sich die Volksbank Kur- und Rheinpfalz von den Entwicklungen eines schwachen Börsenjahres – der Deutsche Aktienindex verzeichnete 2018 ein Minus von 18 % – nicht völlig abkoppeln. So lag der Wertpapierbestand der Volksbank Kur- und Rheinpfalz zum Jahresende mit 946 Mio. Euro um 110 Mio. Euro niedriger als im Vorjahr. Auch das Lebensversicherungsgeschäft entwickelte sich aufgrund der niedrigen Garantieverzinsung rückläufig, während Bausparverträge als Zinssicherungsinstrument weiterhin gefragt sind und im vergangenen Jahr bei der Volksbank Kur- und Rheinpfalz um 3,7 % zulegten, wie der stellvertretende Vorstandssprecher Dirk Borgartz ausführte.

 

Hohe Investitionen in die digitale und stationäre Infrastruktur der Bank

Die Volksbank Kur- und Rheinpfalz hat 2018 stark in den Ausbau ihrer digitalen Infrastruktur investiert und wird diesen Weg auch im laufenden Geschäftsjahr fortsetzen. Gleichzeitig investiert die Volksbank Kur- und Rheinpfalz weiter stark in die Modernisierung und Optimierung ihres Filialnetzes, wie Vorstand Winfried Szkutnik ausführte. So zog im September 2018 die Volksbank-Filiale in Neulußheim von der Waghäuseler Straße in die zentraler gelegene St.-Leoner-Straße um. Die umfangreichen Umbaumaßnahmen in der Volksbank-Filiale in Schwetzingen wurden im Januar fertiggestellt. In Böhl und Iggelheim werden die beiden bisherigen Geschäftsstellen durch eine neu errichtete, zentral gelegene Filiale ersetzt, die voraussichtlich im Juni ihre Pforten öffnen wird. Auch in Oftersheim ist ein Filialneubau geplant, der voraussichtlich im Juli kommenden Jahres abgeschlossen sein wird.

 

Fusion mit der RV Bank Rhein-Haardt

 Ein Meilenstein des laufenden Geschäftsjahres wird die geplante Fusion zwischen der Volksbank Kur- und Rheinpfalz und der RV Bank Rhein-Haardt sein, deren Marktgebiet u. a. Grünstadt, Frankenthal und Maxdorf umfasst. Im Oktober vergangenen Jahres hatten die Aufsichtsräte beider Häuser ihrer Vorstände mit der Aufnahme von Fusionsverhandlungen beauftragt. Falls Anfang Juni die Vertreterversammlungen beider Institute einer Verschmelzung zustimmen, kann im zweiten Halbjahr der rechtliche Zusammenschluss mit einem Eintrag in das Genossenschaftsregister vollzogen werden. Die Bilanzsumme der neu entstehenden Bank, die künftig den Namen Vereinigte VR-Bank Kur- und Rheinpfalz tragen wird, wird knapp 4,8 Mrd. Euro betragen. An 49 Geschäftsstellen werden künftig 775 Mitarbeiter rund 185.000 Kunden und 79.000 Mitglieder betreuen. „Für das gemeinsame Institut ergeben sich hohe Synergieeffekte und eine nachhaltig gestärkte Zukunftsfähigkeit, für die Mitarbeiter bedeutet es sichere Arbeitsplätze und bessere Karrierechancen, für die Kunden ein Plus an Beratungskompetenz, unter anderem durch mehr Spezialisierungen“, so Müller. „Die Gespräche verlaufen sehr harmonisch, zielführend und geprägt von gegenseitigem Respekt.“

 

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